fertörakos/kroisbach

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SIE WERDEN DAS LAND UND DIE LEUTE LIEBEN

Fertőrákos ist eine der historisch interessantesten Ortschaften, reich an Kunstdenkmälern und von naturwissenschaftlicher Bedeutung. Seit 2001 gehört sie als Teil der Landschaft Neusiedler See zum Weltkulturerbe. Der Ort ist auch durch den Steinbruch aus der Römerzeit bekannt. Der beliebte Ausflugsort – der seine Beliebt-heit der vom Neu-siedler See ausgehenden Anzieh-ungskraft verdankt – lockt zu jeder Jahreszeit zahl-reiche Besucher an die ungarisch-östereichische Grenze.

 

.Für die abwechslungsreiche Vergangenheit, die wegen der Größe des Dorfes die Erwartungen weit übertrifft, sind die reichen urzeitlichen und historischen Funde ein sicherer Beweis. Der Name (Racus), wurde schon kurz nach der Landnahme durch die Ungarn urkundlich erwähnt. König Emmerich der I. stiftete dem Bistum Gyor die am Neu-siedler See gelegene Gemeinde. Sie blieb dann das ganze Mittel-alter hindurch – im Gegensatz zu den anderen Orten der Region – statt im Besitz Soprons, weiter im Besitz des Bistums.

 

 


DIE GESCHICHTE DES HÖHLENTHEATERS

Der berühmte Komponist, Dirigent, Klavierkünstler und Pädagoge Ernő Dohnányi (1877-1960), stellte als erster fest, dieser Schauplatz würde sich als Szenerie für die Veranstaltung von Freilichtspielen sehr gut eignen. 1937 hatte sich der Bariton Ferenc Kóh den Steinbruch entdeckt. Mit seinen Freunden hielt er hier öfters gemeinsame Gesangsprogramme. Er brachte es in Erfahrung, Auftretende sollten am besten den Rücken der Halle kehrend, Zuschauer zugleich sollten im Halbkreis, am kleinen Hügel der Halle gegenüber Platz nehmen. Am Sonntag den 27. Mai 1937. fing die "märchenhafte Nacht" an. erklangen im Steinbruch Bei Fackelschein, im bunten Reflektoren Licht, mit schwarzem Hintergrund unter dem Sternenhimmel erklangen Ausschnitte aus verschiedenen Opern. Die Regie erwarb die riesige Anzahl an Statisten vor Ort. 1500 Zuschauer aus Fertőrákos applaudierten der anderen Hälfte des Dorfes. Zuschauer aus Sopron fuhren mit Autobussen zur Aufführung. Eintrittskarten kosteten 50 Fillér, daraus wurden der Dirigent und die Solisten, die von Budapest anreisten bezahlt.

Bei den Freilichtspielen stellte das Wetter das größte Risiko für die Aufführungen dar. Aus diesem Grund wurde ein Plan entworfen, wonach die ausgehobenen Hallen des Steinbruches als Theater-Bühnenraum genutzt werden sollten. Der Stifter des Höhlentheaters mit 743 Sitzplätzen, war György Várady, ehemaliger Direktor des Kisfaludy Theaters in Győr. Die erste Aufführung in dem Theaterraum mit ausgezeichneten Akustik lief am 27. Juni 1970. 1985 folgte ein umfangreicher Umbau, während dessen wurden auf der Bühne Beleuchtung, im Zuschauerraum Bodenheizung und bequeme Stühle montiert.

Dank der EU Unterstützung ist es gelungen den Steinbruch gegenwärtig zu einem modernen Theater und Besucherzentrum zu entwickeln, die alle Wünsche zufriedenstellen, und ein echtes Erlebnis bieten.

Der Theaterraum verfügt über einen Zuschauerraum für 760 Personen, beheizbare Sitzplätze, eine Theaterbühne mit erweiterter Fläche, mit moderner Theater Licht- und Tontechnik, mit einem Servicebereich oberhalb und unterhalb der Bühne.

Seit dem 19. Juni 2015 erwartet das renovierte Höhlentheater von Fertőrákos seine Gäste und Besucher mit einem abwechslungsreichen Programmangebot das ganze Jahr hindurch.

LInk zum Felsentheater---https://www.fertorakosikofejto.hu/

Programm 2018  ----https://www.fertorakosikofejto.hu/hu/barlangszinhaz/musor.html

DER THEMENPARK

Das Gebiet stellt eine Dauerausstellung der Bereiche der Petrologie bzw. die der Paläontologie dar.

Im Rahmen der im Jahre 2013 eingeleiteten Investition, war gleichzeitig eine besonders ausführliche Erforschung der Naturlandschaft des Steinbruches möglich geworden. Auf diese Art und Weise können wir uns nicht nur auf der Oberfläche, sondern auch im Themenpark, der im Inneren der Höhle gestaltet worden ist, umschauen, am Weg entlang helfen Wegweiser bei der Orientierung.

Der Innenraum des Steinbruches (Höhle) stellt einen multifunktionellen, sowohl durch den Menschen als auch durch die Natur geformten höhlenartigen Raum dar, der gleichzeitig einen ungewöhnlichen Ort für Ausstellungen und Spiele birgt.